Am Freitag, dem 14. November 2008 fand im Veranstaltungssaal der Marktgemeinde Michelhausen die Premiere des diesjährigen Theaterstücks statt.

Die drei Damen vom ... Empfangsteam im neuen Theatervereins-Outfit hatten alles bestens im Griff.

Vor der Vorstellung und in den Pausen kann man sich im Theatercafé unterhalten.

Obmann Leo Schmid begrüßte die zahlreichen Besucher/innen, die Theatergruppe Stössing, den Musikverein Michelhausen, die SPÖ Michelhausen und an der Spitze der Gemeindevertretung Bürgermeister Rudolf Friewald.

Bürgermeister Friewald eröffnete die Theatersaison 2008 und wünschte den Darstellerinnen und Darstellern viel Erfolg.

Urschl, die Magd am Leitnerhof ist für alle Arbeiten zuständig, doch meistens wird sie von der Bäuerein nur getadelt.

Liesel Schneider, ein Feriengast, ist auf der Suche nach einem Partner.

Der Assessor Dr. Lausig hat an Frau Schneider Gefallen gefunden, doch sie will davon nichts wissen.

Hias, Knecht am Leitnerhof, findet ein rotseidenes Hoserl und versteckt es im Rock von Bartl, dem Vater der Bäuerin.

Franzl, der Sohn im Hause Leitner, bringt der schönen Liesel jeden Tag Blumen.

Das rotseidene Hoserl wird von verschiedenen Personen entdeckt. Jeder macht sich seine Gedanken und schaut, dass es schnell wieder weg ist.

Schließlich landet es im Rock des Pfarrers, eine furchtbar peinliche Sache.

Liesel und Franzl müssen ihre Freundschaft geheim halten.

Als Anastasia Birnstingl mit ihrer Tochter Tusnelda eintrifft, muss die Zimmervergabe neu geregelt werden. Das trägt zu weiteren Verwirrnissen bei.

So kommt auch der Assessor zu dem rosaroten Hoserl und glaubt es sei von Liesel.

Am nächsten Tag eskaliert die Sache mit dem Höschen.

Der Bauer möchte am liebsten alle aus seinem Haus werfen.

Schließlich kommt es zur Aufklärung mit dem rosaroten Hoserl.

Tusnelda und der Assessor haben sich verliebt und wollen heiraten.

Der Bauer und seine Frau versöhnen sich wieder.

Auch bei Urschl und Hias scheint es zu funken.

Liesel darf ihren Franzl heiraten und der Pfarrer soll die Trauung halten.

Das Publikum war von der tollen Darbietung beeindruckt.

Traditionell werden die Einnahmen der Premierenvorstellung für soziale Zwecke der Marktgemeinde gespendet.

Abschließend bedankte sich die Darstellergruppe bei ihrem Obmann für seine Tätigkeit zum Wohle des Vereins. Ohne Leo Schmid gäbe es keinen Theaterverein Michelhausen. Sie gratulierten zum bevorstehenden Namenstag und überreichten ein Weinglas als Geschenk.

Gratulation dem gesamten Team vor und hinter der Bühne!